Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 6
» Neuestes Mitglied: Crazycat
» Foren-Themen: 86
» Foren-Beiträge: 131

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 7 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 6 Gäste
Bing

Aktive Themen
Apokalypto
Forum: Filme
Letzter Beitrag: Eddy2004
16.09.2026, 17:52
» Antworten: 0
» Ansichten: 14
AfD Dilemma In Sachsen An...
Forum: Politik
Letzter Beitrag: Eddy2004
09.09.2026, 07:34
» Antworten: 0
» Ansichten: 29
PISA Wann wachen wir endl...
Forum: sonstiges
Letzter Beitrag: Eddy2004
08.09.2026, 10:58
» Antworten: 0
» Ansichten: 25
20 Jahre reden – und Euro...
Forum: Politik
Letzter Beitrag: Eddy2004
29.08.2026, 09:02
» Antworten: 0
» Ansichten: 36
Armut der Bürger..
Forum: Parteien
Letzter Beitrag: Eddy2004
26.08.2026, 09:56
» Antworten: 0
» Ansichten: 43
Bundesregierung will die ...
Forum: Politik
Letzter Beitrag: Eddy2004
25.08.2026, 08:57
» Antworten: 0
» Ansichten: 45
Völkerrecht
Forum: sonstiges
Letzter Beitrag: Bonzo
24.08.2026, 16:32
» Antworten: 0
» Ansichten: 37
AfD
Forum: Parteien
Letzter Beitrag: Eddy2004
23.08.2026, 08:55
» Antworten: 0
» Ansichten: 40
Oskar Lafontaine
Forum: Politik
Letzter Beitrag: Eddy2004
22.08.2026, 09:14
» Antworten: 0
» Ansichten: 44
AfD
Forum: Parteien
Letzter Beitrag: Bonzo
19.08.2026, 09:39
» Antworten: 0
» Ansichten: 36

 
  Putin droht....
Geschrieben von: Eddy2004 - 19.08.2026, 08:44 - Forum: Ukraine Krieg - Keine Antworten

Da schreibt ein User in Facebook folgendes:
hört auf zu jammern und fegt sie aus unseren hoheitsgebieten.wenn sich alle westlichen mächte einig wären könnte so etwas nicht vorkommen.aber wie das so ist kocht jeder sein eigenes süppchen,auch deutschland.und das zur grossen freude von putin.wenn unsere westlichen mächte mal auf diesen oder jenen vorteil(sprich finanzen),verzichten würden,und die gelder denen lassen würde die da zu hause sind,wäre das ein idealer ansatzpunkt und das gerangel hätte ein ende.dann gäbe es keine streitereien und putin müsste sich im keller verstecken.denkt mal 86 jahre zurück.da war die welt nicht so nahe wie heute und nicht so einig im grunde.und was war da passiert,ich meine die machtverhälnisse.heute mit allen zusammen könnte man auf viele arten so etwas wie putin,selenskij,netanjahu und erdogan sofort in die schranken weisen,aber ihr seid alle dem mammon verfallen und darum könnt ihr nicht zusammen handeln.jeder ist darauf bedacht etwas mehr finanzen einheimsen zu können,was im grunde eine schande für die westliche zivilisation ist.

meine Atwort würde so aussehen:

Ich verstehe den Wunsch nach einem geschlossenen und entschlossenen Auftreten des Westens. Aber ganz so einfach ist es leider nicht. Gerade bei einem Krieg zwischen Atommächten kann „sofort in die Schranken weisen“ sehr schnell zu einer gefährlichen Eskalation führen. Einigkeit ist wichtig, aber genauso wichtig sind Diplomatie, Abschreckung und klare Grenzen.
Auch die Vorstellung, dass ausschließlich finanzielle Interessen der Grund dafür sind, dass westliche Staaten nicht geschlossen handeln, greift meiner Meinung nach zu kurz. Die Länder haben unterschiedliche Sicherheitsinteressen, Verpflichtungen und innenpolitische Rahmenbedingungen. Das macht gemeinsame Entscheidungen langsam – aber nicht automatisch falsch.
Und der Blick auf 1939 sollte uns eher daran erinnern, wie verheerend falsche Einschätzungen und Eskalationen sein können, als zu der Annahme führen, man müsse heute einfach militärisch härter durchgreifen.

Putin fühlt sich mit seinen Atomwaffen stark und bedenkt nicht dass auch Russland in Asche gelegt werden kann.

Genau darin liegt ja das Problem: Putin kann sich durch Russlands Atomwaffen sicher fühlen, aber sie machen Russland keineswegs unangreifbar. Im Gegenteil – ein direkter Atomkrieg würde nicht nur andere Länder, sondern auch Russland selbst und seine Bevölkerung katastrophal treffen. Deshalb funktioniert nukleare Abschreckung gerade dadurch, dass beide Seiten wissen, dass es bei einer Eskalation keinen wirklichen Gewinner geben würde. Stärke bedeutet deshalb nicht unbedingt, als Erster zuzuschlagen, sondern einen kühlen Kopf zu bewahren und trotzdem klare Grenzen zu setzen.

Drucke diesen Beitrag

  Einer kam Durch | 1957 | Hardy Krüger
Geschrieben von: Bonzo - 17.08.2026, 18:05 - Forum: Filme - Keine Antworten

Drucke diesen Beitrag

  spitze Witze 2
Geschrieben von: Foren-Willi - 17.08.2026, 10:32 - Forum: Spaß - Keine Antworten

Drucke diesen Beitrag

  spitze Witze
Geschrieben von: Foren-Willi - 17.08.2026, 10:10 - Forum: Spaß - Keine Antworten

Drucke diesen Beitrag

  Die guten alten Zeiten.
Geschrieben von: Eddy2004 - 16.08.2026, 11:12 - Forum: Dies und Das - Keine Antworten

damals war die Gemeinschaft gefestigter. Man traf sich nach Feierabend vor der Hautür auf ein Bier, manchmal sogar um ein Lagerfeuer. irgendjemand hatte immer ein Instrument dabei. die Schützenfeste in Dörfern Siedlungen waren sehr gut besucht... später ebenso die Stadtteilfeste. Ich war gestern gegen 16:30 Uhr auf ein Siedlungs-Schützenfest... gähnende Lehre. Es ist Schade für die Veranstalter und sehe keine rosige Zukunft für Veranstaltungen diese Art. Früher trafen wir uns bei Willi Müller oben am Nußanger zum Frühschoppen, diese Zeiten sind schon lange vorbei.
Das klingt nach einem ziemlich deutlichen Wandel im gesellschaftlichen Leben auf dem Dorf und in den Siedlungen. Früher waren solche Feste offenbar weniger „Veranstaltungen“, zu denen man ging, sondern eher selbstverständliche Treffpunkte der Gemeinschaft. Man kannte sich, saß zusammen, jemand brachte ein Instrument mit – und schon entstand der Abend fast von allein.
Heute gibt es viel mehr Möglichkeiten, seine Freizeit zu verbringen, gleichzeitig scheint aber genau diese spontane Gemeinschaft verloren zu gehen. Wenn selbst ein Siedlungs-Schützenfest am Samstagnachmittag kaum noch besucht wird, ist das für die Vereine natürlich ernüchternd. Und es wird tatsächlich schwierig, solche Traditionen auf Dauer am Leben zu erhalten, wenn der Nachwuchs und die Besucher fehlen.
Der Vergleich mit den Frühschoppen bei Willi Müller am Nußanger bringt diesen Wandel eigentlich sehr schön auf den Punkt: Es sind nicht nur die Feste verschwunden, sondern ein Stück alltägliches Miteinander. Gerade deshalb ist es schade – denn Gemeinschaft lässt sich nicht einfach organisieren oder verordnen. Sie muss von Menschen gelebt werden.

Drucke diesen Beitrag

  The Flying Pickets - Only You
Geschrieben von: Bonzo - 15.08.2026, 08:56 - Forum: Musik Video - Keine Antworten

Drucke diesen Beitrag

  Im Westen Nichts Neues
Geschrieben von: Bonzo - 15.08.2026, 06:13 - Forum: Filme - Keine Antworten

Drucke diesen Beitrag

  Rente
Geschrieben von: Eddy2004 - 13.08.2026, 09:46 - Forum: Politik - Keine Antworten

„Wer heute für die nächsten 60 Jahre plant, muss ein Optimist sein. Niemand weiß, was 60 Jahre später ein Euro noch wert ist.“

„Wer heute auf 60 Jahre hinaus plant, muss ein Optimist sein – denn er muss darauf vertrauen, dass Geld und Wirtschaft in 60 Jahren noch so funktionieren wie heute.“

„Wer vor 60 Jahren einen VW Käfer für 8.000 DM gekauft hat, hätte sich kaum vorstellen können, dass ein einfaches Auto einmal 20.000 Euro oder mehr kostet. Deshalb bin ich skeptisch, wenn heute jemand ausrechnet, was 10 Euro monatlich in 60 Jahren wert sein werden.“

Mit sechs schon an die Rente denken? Ein Zuschuss vom Staat soll Kinder an die Altersvorsorge heranführen. Über die Jahre könnten erhebliche Summen zusammenkommen – doch nicht für alle.
Der Bund soll für jedes Kind, das sechs Jahre alt wird, bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot einzahlen.

Es soll ja Optimisten geben die an so etwas glauben.

Drucke diesen Beitrag

  Infantino unter Druck – sind das wirklich nur Wichtigtuer?
Geschrieben von: Crazycat - 10.08.2026, 08:24 - Forum: Fußball - Keine Antworten

Bei Gianni Infantino wird es langsam interessant.
Der FIFA-Präsident hatte die Idee, über Investoren zusätzliches Geld in die FIFA zu holen und den Fußball noch stärker zu vermarkten. Doch der Widerstand aus den Verbänden war offenbar so groß, dass er von dem Vorhaben wieder abrücken musste.
Und plötzlich melden sich immer mehr Kritiker zu Wort.
Da stellt sich schon die Frage: Warum jetzt?
Sind das alles nur Funktionäre, die ihre fünf Minuten Öffentlichkeit wollen und sich an Infantino abarbeiten? Ein paar davon sicher. Im Fußball gibt es schließlich genug Menschen, die gerne laut sind, solange eine Kamera in der Nähe ist.
Aber vielleicht steckt mehr dahinter.
Denn letztlich geht es nicht nur um einen möglichen Investor. Es geht um Macht und Geld.
Infantino hat die FIFA in den vergangenen Jahren wirtschaftlich enorm gestärkt. Mehr Einnahmen, größere Turniere, mehr Geld für die Verbände – besonders viele kleinere Fußballnationen profitieren davon. Das ist seine stärkste politische Waffe.
Aber genau diese Entwicklung hat auch eine Kehrseite: Je größer die wirtschaftliche Macht der FIFA wird, desto größer wird die Frage, wer diese Macht kontrolliert.
Und da wird es für Infantino unangenehm.
Denn wenn wichtige Entscheidungen über Milliardenbeträge und die Vermarktung des Weltfußballs vorbereitet werden, ohne dass sich alle Beteiligten ausreichend eingebunden fühlen, entsteht Misstrauen.
Dann geht es plötzlich nicht mehr um die Frage, ob ein Investor gut oder schlecht für den Fußball ist.
Dann geht es um die Frage:
Wer entscheidet eigentlich über die Zukunft des Fußballs – die Verbände gemeinsam oder der FIFA-Präsident?
Deshalb würde ich nicht jeden Kritiker Infantinos als Wichtigtuer abtun. Manche wollen sicherlich nur ihre eigene Position stärken. Andere kämpfen aber möglicherweise um etwas Grundsätzlicheres: ihren Einfluss auf den Fußball.
Und genau deshalb könnte die aktuelle Entwicklung für Infantino gefährlicher sein, als es auf den ersten Blick aussieht.
Denn einen Gegner kann man ignorieren.
Wenn sich aber viele unterschiedliche Interessen gegen einen Präsidenten verbinden, wird daraus ein Machtproblem.
Wie seht ihr das?
Ist die Kritik an Infantino berechtigt obwohl er sein Vorhaben aufgegeben hat – oder versuchen hier hauptsächlich Funktionäre, die selbst gerne mehr Macht hätten, den FIFA-Präsidenten zu schwächen?

Drucke diesen Beitrag

  Die russischen Verluste im Ukraine-Krieg bleiben enorm
Geschrieben von: Foren-Willi - 08.08.2026, 08:27 - Forum: Ukraine Krieg - Antworten (2)

Nach Angaben des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte hat Russland seit Beginn des Krieges rund 1.456.610 Soldaten verloren. Allein in den vergangenen 24 Stunden sollen weitere 1.190 russische Soldaten getötet oder verwundet worden sein.
Auch westliche, unabhängige Analysen kommen zu dem Ergebnis, dass die russischen Verluste deutlich höher ausfallen als die ukrainischen. Das Center for Strategic and International Studies (CSIS) geht beispielsweise von einem Verlustverhältnis von mindestens 2:1 aus.
Natürlich sind solche Angaben nicht vollständig unabhängig überprüfbar und sollten daher mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden. Dennoch zeigen die verschiedenen Einschätzungen, dass Russland für seine militärischen Fortschritte einen sehr hohen Preis bezahlt.

Die entscheidende Frage ist deshalb: Wie lange kann Russland diese enormen personellen Verluste noch verkraften, ohne dass sich dies spürbar auf die Kampfkraft und die weitere Kriegsführung auswirkt?

Drucke diesen Beitrag