08.08.2026, 09:05
Barbarossa und der heutige Krieg – ein historischer Vergleich
Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion begann am 22. Juni 1941. Bis zur deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 dauerte der Krieg an der Ostfront knapp vier Jahre. Die Sowjetunion verlor im Zweiten Weltkrieg insgesamt rund 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten.
Wenn man heute auf den Krieg gegen die Ukraine blickt, fällt eine erschreckende Parallele auf: Auch dieser Krieg dauert inzwischen seit Jahren an und fordert täglich Menschenleben. Russland verursacht dabei nicht nur hohe militärische Verluste, sondern immer wieder auch Tote und Verletzte unter der ukrainischen Zivilbevölkerung. Russische Raketen- und Drohnenangriffe treffen Wohngebiete, Energieanlagen und andere zivile Infrastruktur.
Gerade bei Angriffen auf zivile Ziele stellt sich deshalb immer wieder die Frage, ob es sich lediglich um „Kollateralschäden“ handelt oder ob die Zerstörung der Lebensgrundlagen der ukrainischen Bevölkerung teilweise bewusst als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wird.
Eines sollte man aus der Geschichte gelernt haben: Die Zahl der Toten ist nicht nur eine Statistik. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch und eine Familie. Und je länger ein Krieg dauert, desto größer wird der Preis – für Soldaten ebenso wie für die Zivilbevölkerung.
Die Russen haben keine Lehren aus ihren Kriegen gezogen.
Der Afghanistan-Krieg war für die Sowjetunion bereits ein schwerer und langwieriger Krieg – die Dimension der russischen Verluste in der Ukraine ist jedoch auf eine völlig andere Größenordnung angewachsen.
Hallo Welt!:
- dieses Forum wurde am 04.07.2026 erstellt
Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion begann am 22. Juni 1941. Bis zur deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 dauerte der Krieg an der Ostfront knapp vier Jahre. Die Sowjetunion verlor im Zweiten Weltkrieg insgesamt rund 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten.
Wenn man heute auf den Krieg gegen die Ukraine blickt, fällt eine erschreckende Parallele auf: Auch dieser Krieg dauert inzwischen seit Jahren an und fordert täglich Menschenleben. Russland verursacht dabei nicht nur hohe militärische Verluste, sondern immer wieder auch Tote und Verletzte unter der ukrainischen Zivilbevölkerung. Russische Raketen- und Drohnenangriffe treffen Wohngebiete, Energieanlagen und andere zivile Infrastruktur.
Gerade bei Angriffen auf zivile Ziele stellt sich deshalb immer wieder die Frage, ob es sich lediglich um „Kollateralschäden“ handelt oder ob die Zerstörung der Lebensgrundlagen der ukrainischen Bevölkerung teilweise bewusst als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wird.
Eines sollte man aus der Geschichte gelernt haben: Die Zahl der Toten ist nicht nur eine Statistik. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch und eine Familie. Und je länger ein Krieg dauert, desto größer wird der Preis – für Soldaten ebenso wie für die Zivilbevölkerung.
Die Russen haben keine Lehren aus ihren Kriegen gezogen.
Der Afghanistan-Krieg war für die Sowjetunion bereits ein schwerer und langwieriger Krieg – die Dimension der russischen Verluste in der Ukraine ist jedoch auf eine völlig andere Größenordnung angewachsen.
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„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."
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